Evangelisationstraining in Pakwach und kein Uni-Einsatz



Lucky wusste wohl, was sein Name bedeutet. Im Gespräch mit einem unserer Schüler merkte er, dass sein Name zu seinem Leben passt.

Lucky – auch in Uganda ein ungewöhnlicher Name für einen Mann (lucky = deutsch: „glücklich“). Er begegnete bei unserem Einsatz Robert, einem unserer Schulungsteilnehmer. Robert fragte den Mann nach seinem Namen – ein perfekter Einstieg für ein Gespräch über den Glauben! „Lucky? I’m also lucky!“ („Glücklich? Ich bin auch glücklich!“), das war die prompte Antwort von Robert. Daraufhin konnte er von der Hoffnung in ihm erzählen, die auch ihn glücklich macht: Jesus Christus! Nach dem Gespräch betete Lucky ein Gebet, um Jesus in sein Leben einzuladen.


Ein anderer Teilnehmer berichtete von seinem Besuch in einer siebenköpfigen Familie: Nachdem er für den kranken Vater betete, wurde dieser spontan geheilt. Die ganze Familie gab ihr Leben Jesus!
Über drei Tage schulten und trainierten wir 20 Schüler von International Leadership Equipping Ministries für Evangelisation. Die Schulung war eine Kooperation mit Carriers of Hope.

Eine Tür schließt sich – sofort geht die nächste auf



Während der Tage des Trainings telefonierte ich mehrmals mit Allan Njeru, einem guten Freund und Kollegen aus Nairobi. Er bereitete den nächsten Einsatz an der Kampala International University vor, der direkt nach dem Training beginnen sollte. Doch er hatte bereits ein schlechtes Gefühl bei der Sache. Es sah so aus, als ob vor Ort einiges schieflief. Der Pastor in Kampala, der unser wichtigster Ansprechpartner war, wollte wohl alles Geld in die eigene Tasche stecken, anstatt den Einsatz zu organisieren.


Am Ende des Trainings bekam ich dann eine Mail aus der Zentrale von proChrist in Deutschland: Der Sprecher für eine Veranstaltung in Anrath war ausgefallen und nun suchen sie einen Evangelisten. Mein Rückflug war für Montag geplant – zu knapp um am Montagabend schon in Anrath zu predigen. So dachte ich darüber nach, den Flug umzubuchen.


Gott schloss die Tür an der Universität und öffnete gleichzeitig die in Anrath bei proChrist live. Ich buchte den Flug kurzerhand um und sagte den Uni-Einsatz ab. Gott führt durch offene Türen – Chancen, sein Königreich zu bauen!



Bildergalerie




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