Jesus im Dunkeln und Gottes hörbare Stimme – Evangelisationen in Malawi



Ein Licht vom Himmel! Außergewöhnlich? Keineswegs! Was ich in Balaka (Malawi) erleben konnte, überbot meine Erfahrungen in der westlichen Welt bei Weitem.

Göttliche Träume

Einen ebenso gänzlich übernatürlichen Traum schilderte uns Pastor Rashid1 in Salima: Sein Vater war ein hoher muslimischer Geistlicher, verantwortlich für mehrere Moscheen. Als Kind träumte er, wie Jesus am Kreuz hing, zusammen mit den beiden Verbrechern links und rechts neben ihm. Rashid trug den Traum voller Begeisterung seinem Vater vor – doch der war alles andere als angetan. Er wusch dem Sohn daraufhin den Kopf und versuchte, die Ideen des Jungen mithilfe des Korans wegzupredigen. Ohne Erfolg.

Einige Jahre später starb sein Vater und seine Mutter schikanierte ihn aufgrund des Traumes wie ein Kind zweiter Klasse: Er durfte nicht mehr mit seinen Geschwistern zusammen essen, musste immer allein in der Ecke kauern. Als Rashid 17 Jahre alt war begegnete er einem Evangelisten, der unter freiem Himmel den Jesusfilm zeigte. Rashid war überwältigt: In dem Film sah er genau die Szene, in der Jesus am Kreuz starb, von der er Jahre zuvor geträumt hatte! Er zitterte am ganzen Körper und gab sein Leben Jesus.



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