Jesus im Dunkeln und Gottes hörbare Stimme – Evangelisationen in Malawi



Ein Licht vom Himmel! Außergewöhnlich? Keineswegs! Was ich in Balaka (Malawi) erleben konnte, überbot meine Erfahrungen in der westlichen Welt bei Weitem.

Unaufhaltsam

„Wahrscheinlich predigen wir ins Leere!“ – das war unsere Sorge kurz vor den Einsätzen. Es hätte gut sein können, dass sich kein Mensch traut, bei unseren Gottesdiensten näher zu kommen und dass viele nur aus sicherer Entfernung zuhören.

Doch trotz des sozialen Drucks kamen jeden Abend ca. 200 Menschen direkt zu uns – und viele konnten aus der Ferne zuhören. Schon am ersten Abend berichtete ein junger Mann: Er wurde schon seit drei Jahren von chronischen Kopf- und Nackenschmerzen gequält – doch als wir für die Kranken beteten, waren alle Schmerzen verflogen!

Nach den Veranstaltungen schlichen immer wieder Menschen im Schutz der Dunkelheit zu unseren Pastoren-Kollegen, um für sich beten zu lassen und ihr Leben Jesus zu geben. Fünf Menschen riefen einige Tage später bei Pastor Francis an: Sie hatten es nicht riskiert mit uns an den Abenden zu reden und von ihren Erlebnissen zu erzählen: Sie wurden mitten in der Menge geheilt – ohne, dass es jemand bemerkt hätte!



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